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Eingetragen am Friday, November 25, 2011 8:01 PM
Es gibt diese berühmte Geschichte von dem chinesischen Kaiser, der einen Künstler beauftragt, seinen Lieblingshahn zu malen. Der Künstler nimmt den Auftrag an und läßt nichts mehr von sich hören. Nach einigen Monaten geht der Kaiser zu dem Mann und sagt: Ich habe dich beauftragt, meinen Lieblingshahn zu malen. Was ist daraus geworden? Der Künstler geht hin und zieht Schublade um Schublade auf und darin sind nur Zeichnungen des Hahns. Der Kaiser sagt: Warum hast Du mir nicht eine der Zeichnungen geschickt? Der Künstler sagt: Augenblick Majestät. Er nimmt ein Stück Papier, macht zehn rasche Tuschestriche mit dem Tuschepinsel und dabei entsteht ein perfektes Bild, ein wunderbares Bild des Hahns. Der Kaiser sagt: Wieso hast du so lange gewartet? Der Künstler antwortet: Um dieses Bild so malen zu können, wie ich es eben gemalt habe, dazu musste ich zuerst Tausende von Blättern malen... Inspiration miCs dialoge wandeln anders
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Eingetragen am Monday, November 21, 2011 10:04 PM
Kennen Sie die Geschichte vom Pferdetrainer des Königs? Als der alte Pferdetrainer des Königs starb, stellte dieser einen anderen ein. Unglücklicherweise hinkte dieser Mann beim Gehen. Neue und schöne Pferde wurden zu ihm gebracht, und er trainierte sie vorzüglich – zu laufen, zu galoppieren, Kutschen zu ziehen. Doch jeder neue Hengst entwickelte ein Hinken. Schließlich ließ der König den Trainer zu sich kommen und als er ihn in den Hof hinken sah, verstand er alles und stellte einen neuen Trainer ein. Als Mentor und Lehrer musst du dir der Kraft des Beispiels, das du setzt, bewusst sein. Und, als Schüler darfst du nicht dem Bild deines Lehrers, der äußeren Erscheinungsweise, folgen.
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Eingetragen am Monday, September 26, 2011 11:23 PM
Es war einmal ein kleiner Junge, der schnell ausrastete und ärgerlich wurde. Daraufhin gab ihm sein Vater einen Hammer und eine große Tüte voller Nägel. Jedes Mal, wenn er ausrastete, sollte er lieber einen Nagel in den Zaun hinter dem Haus schlagen, als seine Wut an anderen auszulassen. Am ersten Tag schlug der Junge 30 Nägel in den Zaun. Die Tage vergingen und mit ihnen nahm auch die Zahl der Nägel ab, die der Junge in den Zaun schlagen musste. Er fand heraus, dass es einfacher war, nicht auszurasten, als Nägel in den Zaun zu schlagen. Schließlich kam der Tag, an dem der Junge überhaupt nicht mehr ausrastete. Er sagte dies seinem Vater und der riet ihm nun, für jeden Tag, an dem er nicht mehr ausrastete, einen Nagel wieder herauszuziehen. Wieder vergingen etliche Tage und schließlich konnte der Junge seinem Vater berichten, dass er alle Nägel herausgezogen hatte. Der Vater nahm seinen Jungen bei der Hand und ging mit ihm zum Zaun. Er sagte: "Das hast du gut gemacht, mein Sohn. Ich bin sehr "stolz auf dich". Aber schau dir all die Löcher im Zaun an. Der Zaun ist nicht mehr der, der er einmal war. Denke daran, wenn du das nächste Mal etwas im Ärger zu anderen sagen willst. Deine Worte könnten eine Narbe hinterlassen so wie die Nägel ihre Spuren im Zaun hinterlassen haben. Auch wenn du sagst, dass es dir Leid tut, die Wunde ist dennoch da". Quelle: "Weisheit eines Vaters" (online-Weisheitsgeschichten palverlag)
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